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Tiefe des effektiven Wurzelraums (HAD)  [zur Karte]

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Kurzbeschreibung

Ausgehend von Bodenart und Lagerungsdichte bieten Schluff- und Tonböden der Lößgebiete, des Tertiärhügellandes und der Flußauen die besten Bedingungen für eine tiefgründige Durchwurzelung. Lehm- und insbesondere Sandböden, wie sie für die Böden des pleistozänen Tieflands, aber auch für große Teile der Berg- und Hügelländer charakteristisch sind, weisen eine geringere effektive Durchwurzelungstiefe auf. In den Hoch- und Niedermooren pleistoz äner Niederungen wirken geringe Grundwasserflurabstände als begrenzender Faktor. In den Berg- und Hügelländern, in den Mittelgebirgen sowie insbesondere in den Alpen begrenzen das anstehende Festgestein oder auch hohe Skelettgehalte periglazialer Schuttdecken die physiologische Gründigkeit.

Datum

Erzeugung:

Publikation:

01.08.2013

Revision:

Kontakt

Rolle:

Ansprechpartner

Name:

Busskamp, Ralf

Organisation:

Bundesanstalt für Gewässerkunde

Position:

Referatsleiter M4

Telefonnummer:

+49 (0)261 1306 0

Faxnummer:

+49 (0)261 1306 5302

Adresse:

Am Mainzer Tor 1

Ort:

56068 Koblenz

Administrative Einteilung:

Rheinland-Pfalz

Land:

Deutschland

Email Adresse:

busskamp@bafg.de

Pflege

Pflege der Ressource:

Pflege- und Aktualisierungsintervall:

Geografisches Begrenzungsrechteck (Gebietstyp: deckt ab)

Westliche Länge:

5.87

Östliche Länge:

15.05

Nördliche Breite:

55.06

Südliche Breite:

47.26

Geografischer Identifikator:

Zeitliche Beschränkung

Anfang:

Ende:

Räumliche Darstellungsart:

Sprache:

Zeichensatz:

Identifikator:

Marginalspalte

© Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN)